Auszeichnungen & Preise


Bundesverdienstkreuz am Bande

Im Autrag des Bundespräsidenten Joachim Gauck verlieh Landrat Hans-Jürgen Petrauschke (Rhein-Kreis Neuss) am 19. Juni 2012 Hermann Max das Bundesverdienstkreuz am Bande für seine Verdienste als Musiker, Dirigent, Forscher, Pädagoge und Festival-Leiter.

Bach-Medaille

Hermann Max wurde 2008 mit der Bach-Medaille der Stadt Leipzig ausgezeichnet. Die Laudatio hielt Prof. Dr. Christoph Wolff, Direktor des Bach-Archivs Leipzig. Wolff würdigte Max’ jahrzehntelanges Engagement, durch das er eine gesamte Epoche der Kirchenmusik durch Maßstäbe setzende Aufführungen wieder lebendig gemacht hat. Mit der systematischen Präsentation von Werken Johann Sebastian Bachs, seiner Familie, Schüler, Zeitgenossen, Amtsvorgänger und -nachfolger leistete Max einen musikhistorisch bedeutenden Beitrag zur Wiederentdeckung und Klärung von Bachs Umfeld. Die Stadt Leipzig stiftete 2003 die Johann-Sebastian-Bach-Medaille und verleiht sie seither jährlich an international herausragende Interpreten für deren besondere Verdienste um die Aufführung und Pflege der Musik Johann Sebastian Bachs. Weitere Träger sind Nikolaus Harnoncourt (2007), Ton Koopman (2006), Sir John Eliot Gardiner (2005), Helmut Rilling (2004) und Gustav Leonhardt (2003).

Telemann-Preis

1998 erhielt Hermann Max den Georg-Philipp-Telemann-Preis der Stadt Magdeburg. Die jährlich verliehene Auszeichnung für besondere Leistungen bei Interpretation, Erforschung und Pflege des Lebens und Werkes von Georg Philipp Telemann ist einer der wichtigsten deutschen Auszeichnungen auf dem Gebiet der Barockmusik. Weitere Träger sind unter anderem Nikolaus Harnoncourt, Reinhard Goebel, Peter Schreier, René Jacobs und Simon Standage.

Schallplattenpreise & Auszeichnungen

Grand Prix du Disque für die Einspielung von Kantaten aus dem Alt-Bachischen Archiv (DGG) mit Musica Antiqua Köln (R. Goebel).

Deutscher Schallplattenpreis für die Einspielung von Oratorien und Kantaten von C.P.E. Bach (Capriccio)

Stern des Monats der Zeitschrift Fono Forum für die Einspielung des „Messias“ in der Mozart-Fassung (EMI)

Diapason d’Or der Zeitschrift Diapason (Frankreich) für die Einspielung von W.F. Bach-Kantaten (Capriccio)

10 de Répertoire der Zeitschrift Répertoire (Frankreich) für die Einspielung von Telemanns „Auferstehung und Himmelfahrt Jesu“ (Capriccio)

Platte des Monats der Zeitschrift Alte Musik Aktuell für die Einspielung von J.S. Bachs „Matthäus-Passion“ (Capriccio)

ECHO Klassik für die beste Choreinspielung des Jahres für „Miserere“ (Capriccio)

Disque du Mois der Zeitschrift Répertoire (Frankreich) für die Einspielung von Motetten von J.L. Bach (Capriccio)

Recommandé der Zeitschrift Répertoire (Frankreich) für die Einspielung von Rolles „Der Tod Abels“ (Capriccio)

Recommandé der Zeitschrift Répertoire (Frankreich) für die Einspielung einer Messe von Hasse und eines Requiems von Heinichen (Capriccio)

Platte des Monats der Zeitschrift Alte Musik Aktuell für die Einspielung einer Messe von Hasse und eines Requiems von Heinichen (Capriccio)

Choc der Zeitschrift Le Monde de la musique (Frankreich) für die Einspielung von Telemanns „Matthäus-Passion“ (Capriccio)

10 de Répertoire der Zeitschrift Répertoire (Frankreich) für die Einspielung von Rolles „Thirza und ihre Söhne“ (Capriccio)

Recommandé der Zeitschrift Répertoire (Frankreich) für die Einspielung von W.F.E. Bachs „Sinfonien und Cantaten“ (cpo)

Platte des Monats der Zeitschrift Alte Musik Aktuell für die Einspielung von Zelenkas „Gesù al Calvario“ (Capriccio)

Preis der Deutschen Schallplattenkritik für die Einspielung von Dittersdorfs „Giob“ (cpo)

Choc der Zeitschrift Le Monde de la musique (Frankreich) für die Einspielung von Dittersdorfs „Giob“ (cpo)

Supersonic Award der Zeitschrift Pizzicato (Luxemburg) für die Einspielung von Kozeluchs „Moisè in Egitto“ (cpo)

Platte des Monats der Zeitschrift Stereoplay für die Einspielung von Kozeluchs „Moisè in Egitto“ (cpo)

CD-Tip der Woche der Zeitschrift Klassik heute für die Einspielung von Hummels „Der Durchzug durchs Rote Meer“ (cpo)

BBC-Preis

1985 gewinnt Hermann Max mit der Rheinischen Kantorei den Internationalen Rundfunkwettbewerb der BBC Let the peoples sing